Michael Dahms schrieb:
> Birgit Bucher wrote:
>> "Nichts wäre uns lieber, als der Schönen Rahja zu huldigen, Euer
>> Gnaden", antwortet er bedauernd auf die Frage der Geweihten mit einer
>> höflich angedeuteten Verbeugung. "Doch drängt uns die Zeit und wir
>> kommen mit einem Anliegen, dessen Klärung für die Menschen dieser Stadt
>> von bedeutender Wichtigkeit ist." Er macht eine kurze Pause, um seinen
>> Worten mehr Gewichtung zu geben, bevor er weiter spricht. "Denn wir
>> hoffen auf Eure Hilfe beim Auffinden einiger Matrosen, die in der Stadt
>> zur Zeit ihren Landgang genießen und möglicherweise hier im Tempel der
>> Heiteren Göttin huldigen. Ist es möglich, Hochwürden persönlich zu
>> sprechen?"
>
> Die junge Frau schluckt. Mit so einem Ansinnen wird sie offensichtlich
> nicht allzu oft konfrontiert. Dann entschließt sie sich zu einer
> Antwort: "Ein Anliegen, dessen Klärung für die Menschen dieser Stadt von
> großer Wichtigkeit ist, ist noch lange nicht für den Huldigenden von
> /unmittelbarer/ Wichtigkeit. Die Huldigung der Göttin darf unter keinen
> Umständen gestört werden. Ich darf Euch bitten, im Park zu warten. Dort
> werdet ihr jeden Besucher und jeden Beglückten, der sich wieder ins
> weltliche Leben begibt, sehen können."
"Ihr versteht nicht, Huldigerin der Schoehnheit. Sollte unser Anliegen
nicht erhoert werden, wird es in dieser Stadt niemanden mehr geben, der
die Goettin anbeten kann!"
Miguel
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